Wieland-Studien 10

Hg. von Klaus Manger, der Christoph Martin Wieland-Stiftung Biberach und dem Wieland-Forschungszentrum Oßmannstedt. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2017.

Vorwort

Hans-Peter Nowitzki: Wielands ›Renaissance‹. Rezeption zwischen Übernahme und Aneignung pp. IX – XVI.

Beiträge des Kolloquiums ›Wielands Renaissance‹

Jan Philipp Reemtsma: Sonnenstäubchen. Einige Metamorphosen für Klaus Manger. S. 1 – 16.

Hans Jürgen Gerigk: Anthropologische Prämisse und literarischer Text. Ein Kommentar zu Wielands »Kunst des Mischens«. S. 17 – 22.

Tabea Dörfelt-Mathey: Wieland und die historische Periodisierung seiner Zeit. S. 23 – 40.

Gottfried Gabriel: Historie und Dichtung. Zur Funktion der Fiktion einer antiken Quelle in Wielands ›Geschichte des Agathon‹. S. 41 – 54.

Jürgen Kiefer: Lebenskunstlehren, Syphilis und andere Episoden aus der Renaissancemedizin in Wielands ›Teutschem Merkur‹. S. 55 – 74.

Hans-Peter Nowitzki: »Ein seltsames Gemische von Wahrheit und Träumerey«. Christoph Martin Wielands Rezeption gnostisch-hermetischen Schrifttums der Renaissance. S. 75 – 134.

Peter Kofler: Wieland, Heinse und die Renaissance. S. 135 – 148.

Sören Schmidtke: Tradierungswege. Wieland und der romanzo cavalleresco. S. 149 – 166.

Achim Aurnhammer: Wielands Boccacio. S. 167 – 182.

Jutta Heinz: »Originalität«, »Genialität« und »Sexualität«. Wieland und die Frauen der Renaissance. S. 183 – 204.

Dieter Martin: Wieland und Montaigne. S. 205 – 218.

Nikolas Immer: Wielands poetische Sendung. Die Wiederentdeckung des Hans Sachs. S. 219 – 232.

Peter-Henning Haischer: Wieland und die Kunst der Renaissance. S. 233 – 248.

Weitere Aufsätze

Gesa Frömming: Wielands politische Renaissance. S. 249 – 274.

Heiko Ulrich: Im Wettbewerb mit Lukian und Boticelli. Die Überbietung von Antike und Renaissance in Wielands ›Urtheil des Paris‹. S. 275 – 302.

Karina Becker: Die Antike als Prisma. Das an der Antike gebrochene moderne Geschlechterbild in Wielands Briefroman ›Menander und Glycerion‹. S. 303 – 316.

Klaus Manger: Wieland und Bildung. S. 317 – 330.

Dokumente

Siegfried Scheibe: Nachträge zur Edition von ›Wielands Briefwechsel‹ (2). S. 331 – 335.

Dieter Martin: Neue Nachträge zu ›Wielands Briefwechsel‹. S. 337 – 354.

Sonja Ehrhardt: Ein unbekannter Brief Christoph Martin Wielands an der Verleger Friedrich Vieweg. S. 355 – 358.

Sören Schmidtke: Zwei Briefe der Weidmannischen Buchhandlung an Christoph Martin Wieland. Nachträge zur Edition von ›Wielands Briefwechsel‹. S. 359 – 362.

Sören Schmidtke: Urteil des Schöppenstuhls zu Leipzig in Sachen Weidmannische Buchhandlung gegen Georg Joachim Göschen. S. 363 – 366.

Berichte

Andrea Riotte: »Nicht Eigenleistung W.[ieland]s, nur Zeugnisse seines Amtsfleisses u. Amtsstiles«. Zur neuen Quellenlage der Biberacher Amtsjahre Wielands. S. 367 – 388.

Kerstin Bönsch: Tätigkeitsbericht 2010 – 2016. Christoph Martin Wieland-Stiftung Biberach mit Wieland-Archiv und Wieland-Museum. S. 389 – 402.

Nachruf

Siegfried Scheibe. S. 403.

Bibliographie

Wolfram Wojtecki: La Roche-Bibliographie 2011 – 2016. S. 407 – 426.

Wolfram Wojtecki: Wieland-Bibliographie 2015 – 2016 (mit Nachträgen). S. 427 – 486.

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