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Oßmannstedter Studien 4

 

 

 

Julia Steiner

Formspiele des Rokoko. Vers-Prosa-Wechsel in der deutschen Literatur um 1770

 

 

Inhalt

Einleitung

1. Das Prosimetrum: Terminologische Überlegungen

2. ‚Rokoko‘: Zur Problematik einer literaturgeschichtlichen Periodisierung

3. Leitprinzipien des Rokoko: Scherz, Dialog, Grazie – und Prosimetrum

4. Korpus und Aufbau der Arbeit

I. Das Prosimetrum im freundschaftlichen Briefwechsel

1. Einleitung

2. Forschungsüberblick

1. Monologischer oder dialogischer Charakter des Briefes?    

2. Natürlichkeit vs. Rhetorik

3. Der Freundschaftsbrief als Quelle und Literatur

3. Freundschaft als poetisches Prinzip: Die Briefe von den Herren Gleim und Jacobi

1. Entstehung und Konzeption der Briefe

2. Die Briefe – ein Gespräch unter Freunden?

4. Zur Poetologie des Prosimetrums in den Briefen Gleims und Jacobis

1. Poetisierung des Alltags im prosimetrischen Gewand

2. Freundschaftsinszenierung und Prosimetrum

5. Zusammenfassung

II. Prosimetrische Reiseliteratur: Johann Georg Jacobis Winterreise

1. Einleitung       

2. Forschungsüberblick

1. Interdependenzen zwischen Reisepraxis und Reiseschriften

2. Die Reisebeschreibung als (Sprach-)Kunstwerk

3. Jacobis Reisebrief

1. „Ich, Freund, ich soll ihr Schüler seyn?“ Die praktische und poetologische Rahmung des Reisebriefs

2. Der Vers-Prosa-Wechsel in Jacobis Reisebrief

3. Zwischenfazit

4. Die Winterreise – Jacobis Auseinandersetzung mit deutscher Religion, Kunst und Literatur

1.  Konzept und intertextuelle Bezüge der Winterreise

2.  Heitere Gottesauslegung versus Sündentheologie: Jacobis prosimetrische Religionskritik

3. Apoll statt ‚Gothisches Capellchen‘: Jacobis klassizistisches Kunstbekenntnis

4. Jacobis prosimetrisches Plädoyer gegen eine didaktische Dichtung

5. Prosimetrische Poetologie. Jacobis Auseinandersetzung mit Gleim, Wieland und Chapelle

5. Zusammenfassung

Addendum zu II: Johann Georg Jacobis Nachtgedanken

1. Einleitung

2. Edward Youngs Night Thoughts und ihre Rezeption in Deutschland           

3. Jacobis alternative Nachtgedanken

1. Kontextualisierung und Positionierung im Vorbericht der Nachtgedanken

2. Der Freundschaftsdiskurs als Gemeinsamkeit zwischen Night Thoughts und Nachtgedanken

3. Jacobis poetologische Verteidigungen 

4. Jacobis prosimetrische Bonifatius-Erzählung 

4. Zusammenfassung

III. Wielands prosimetrische Die Grazien

1. Einleitung

2. Forschungsüberblick

3. Das Konzept ‚Grazie‘ im 18. Jahrhundert

4. Die Entwicklung von Wielands Grazienbegriff

5. Gerstensbergs Tändeleyen

1. Wenn Worte allein nicht ausreichen: Verse als Modus der Beschreibung

2. Annäherung an das Singspiel: Figurenrede in Versen

6. Wielands Grazien und ihre prosimetrische Gestalt

1. Grazie als Schönheit in Bewegung I: Der Tanz

2. Grazie als Schönheit in Bewegung II: Körpersprache als „Sprache des Herzens“

7.Grazie als poetisches Gestaltungsideal      

1. Verbindung der Grazien und Musen – oder: Die Prinzipien von ‚Delectare‘ und ‚Docere‘

2. Scherz und versifizierte Figurenrede

3. Traum und Fiktion

8. Zusammenfassung

IV. Fazit

Abbildungen

Abkürzungsverzeichnis

Siglenverzeichnis

Literaturverzeichnis

 

Index nominum

 

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