Publikationen der Mitglieder

2022

Hans-Peter Nowitzki: Lamberts Sprachphilosophie. In: Johann Heinrich Lambert (1728 – 1777). Wege zur Mathematisierung der Aufklärung. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Enrico Pasini, Paola Rumore und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2022, S. 381 – 397 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 16).

Clara Innocenti: „ein Licht in der gelehrten Welt“. Akademisches System und System der Wissenschaften nach J. H. Lambert. In: Johann Heinrich Lambert (1728 – 1777). Wege zur Mathematisierung der Aufklärung. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Enrico Pasini, Paola Rumore und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2022, S. 33 – 85 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 16).

Klaus Manger: „Heute“, „Hier“ und „Jetzt“. Allgegenwärtige Gewalt in Paul Celans Dichtung. In: Die Gegenwart der Gewalt und die Macht der Aufklärung. Festschrift für Jan Philipp Reemtsma. Hgg. Susanne Fischer, Gerd Hankel und Wolfgang Knöbl. Band 1. Springe 2022, S. 346 – 370.

Hans-Peter Nowitzki: „Das Settembrinihafte der Aufklärung“. Wieland und die Gewalt. In: Die Gegenwart der Gewalt und die Macht der Aufklärung. Festschrift für Jan Philipp Reemtsma. Hgg. Susanne Fischer, Gerd Hankel und Wolfgang Knöbl. Band 1. Springe 2022, S. 394 – 418.

Clara Innocenti und Hans-Peter Nowitzki: Prolegomena und Wissenschaft. C. C. E. Schmids ‚Physiologie philosophisch bearbeitet‘. [Im Druck]

Hans-Peter Nowitzki: „Ich halte es für sehr gut, gegen die Religion zu schreiben“. Mauvillons Briefwechsel mit Unzer, Diez, von Schmettau und von Knoblauch im Kontext der Radikalaufklärung der 1770er und 1780er Jahre. In: Jakob Mauvillon (1743 – 1794) und die deutschsprachige Radikalaufklärung. Hgg. Dieter Hüning, Arne Klawitter und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2022, S. 221 – 249 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 20).

Johann Heinrich Ramberg: Wielands ‚Oberon‘. Kommentar. Hgg. Peter-Henning Haischer und Alexander Rosenbaum. Heidelberg 2022 (= Oßmannstedter Studien; 8).

Hans-Peter Nowitzki: „Wir wohnen in einer großen Stadt Gottes“. Reimarus’ Anthropologie. In: Hermann Samuel Reimarus (1694 – 1768). Natürliche Religion und Popularphilosophie. Hgg. Dieter Hüning und Stefan Klingner. Berlin und Boston 2022, S. 353 – 384 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 18).

Hans-Peter Nowitzki: Lamberts Sprachphilosophie. In: Johann Heinrich Lambert (1728 – 1777). Wege zur Mathematisierung der Aufklärung. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Enrico Pasini, Paola Rumore und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2022 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 16). [Im Druck]

Clara Innocenti: „ein Licht in der gelehrten Welt“. Akademisches System und System der Wissenschaften nach J. H. Lambert. In: Johann Heinrich Lambert (1728 – 1777). Wege zur Mathematisierung der Aufklärung. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Enrico Pasini, Paola Rumore und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2022 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 16). [Im Druck]

2021

Hans-Peter Nowitzki: „Schon als Thier ist der Mensch gesellig“. Garves Geselligkeitskonzept in Über Gesellschaft und Einsamkeit. In: Christian Garve (1742 – 1798). Philosoph und Philologe der Aufklärung. Hgg. Udo Roth und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2021, S. 301 – 323 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 14).

Hans-Peter Nowitzki: „O! … leset Shakespearn!“ Wielands epistemologisch-anthropologische Metamorphose. Eine Spurensuche. In: „Shakespeare, so wie er ist“. Wielands Übersetzung im Kontext ihrer Zeit. Hg. Peter Erwin Kofler. Heidelberg 2021, S. 23 – 106 (= Wieland im Kontext. Oßmannstedter Studien; 7).

Hans-Peter Nowitzki: „… man müste denn schon ein so apocalyptisches Auge haben, wie Bengel“. Christian August Crusius’ „finstre Philosophie“. In: Christian August Crusius (1715 – 1775). Philosophy between Reason and Revelation. Edd. Frank Grunert, Andree Hahmann and Gideon Stiening. Berlin und Boston 2021, S. 371 – 391 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts; 11).

Peter-Henning Haischer: ‚Ein Stern erster Größe‘. Der Dichter Christoph Martin Wieland. In: Ruth Tesmar. Widmungen an Christoph Martin Wieland. Weimar 2021, S. 4-5.

Peter-Henning Haischer: Oberon bei Shakespeare und Wieland. In: „Shakespeare, so wie er ist“. Wielands Übersetzung im Kontext ihrer Zeit. Hg. Peter Erwin Kofler. Heidelberg 2021, S. 397-445 (= Oßmannstedter Studien; 7).

Wielands Weimar: Ein Stadtführer. Hgg. Peter-Henning Haischer und Frank Zöllner. Ilmenau 2021.

2020

Jutta Eckle und Peter-Henning Haischer: Vom Codex zum Prachtdruck. 800 Jahre Buchgeschichte in Beispielen aus der Marienbibliothek in Halle an der Saale und dem Wieland-Forschungszentrum in Oßmannstedt. Halle (Saale) 2020.

2019

Hans-Peter Nowitzki: Zwischen Bestimmung und Bestimmbarkeit. Schillers Transzendentalanthropologie. In: Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Hg. Gideon Stiening. Berlin und Boston 2019, S. 175 – 194 (= Klassiker auslegen).

Hans-Peter Nowitzki: Christoph Martin Wieland und die Einbildungskraft. In: Konzepte der Einbildungskraft in der Philosophie, den Wissenschaften und den Künsten des 18. Jahrhunderts. Hgg. Rudolf Meer, Giuseppe Motta und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2019, S. 163 – 278.

2018

Sören Schmidtke: „Beyde Contrahenten versprechen dem Inhalt dieses vorstehenden Accords gemäß getreulich nachzuleben“. Wielands „Oberon“ bei den Verlegern Karl Ludolf Hoffmann und Philipp Erasmus Reich. In: Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert. Das Kommunikationsfeld zwischen Autor, Herausgeber und Verleger in deutschsprachigen Aufklärung. Hgg. Thomas Bremer und Christine Haug. Wiesbaden 2018, S. 159 – 173 (= Buchwissenschaftliche Beiträge 96).

Sören Schmidtke: Vom „redlichen Suchen nach Wahrheit“. Johann Georg Heinrich Feders Leben. In: Johann Georg Heinrich Feder (1740 – 1821). Empirismus und Popularphilosophie zwischen Wolff und Kant. Hgg. Hans-Peter Nowitzki und Gideon Stiening. Berlin 2018, S. 19 – 36 (= Werkprofile Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 10).

Hans-Peter Nowitzki zus. mit Udo Roth und Gideon Stiening: Zur Einführung. In: Johann Georg Heinrich Feder (1740 – 1821). Empirismus und Popularphilosophie zwischen Wolff und Kant. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2018, S. 1 – 18 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 10).

Hans-Peter Nowitzki: Die Akademisierung der Popularphilosophie. Johann Georg Heinrich Feders Lehrwerke in der universitären Lehre. In: Johann Georg Heinrich Feder (1740 – 1821). Empirismus und Popularphilosophie zwischen Wolff und Kant. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2018, S. 363 – 385 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 10).

Hans-Peter Nowitzki: Art.: Zensur. In: Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus. Stuttgart: Metzler Verlag 2018 (= Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike. Supplemente 13).

Peter-Henning Haischer: Art.: Erotika. In: Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus. Stuttgart: Metzler Verlag 2018 (= Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike. Supplemente 13).

Hans-Peter Nowitzki: „Wie lebt man so wohl im Schatten des ewigen Throns!“ Christoph Martin Wieland und die ‚Unsterblichkeit‘. In: Das Problem der Unsterblichkeit in der Philosophie, den Wissenschaften und den Künsten des 18. Jahrhunderts. Hgg. Dieter Hüning, Stefan Klingner und Gideon Stiening. Hamburg: Felix Meiner Verlag 2018, S. 269 – 308 (= Aufklärung 29).

Klaus Manger: „in die Korrespondenzen jener Tage einigermaßen einleben“. Zu Gottscheds Reimbriefwechsel. In: Denkströme. Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 19 (2018), S. 41 – 57.

Johann Georg Heinrich Feder. Ausgewählte Schriften. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2018 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 9).

Johann Georg Heinrich Feder (1740 – 1821). Empirismus und Popularphilosophie zwischen Wolff und Kant. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth und Gideon Stiening. Berlin und Boston 2018, S. 363 – 385 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 10).

2017

Klaus Manger: Experimentieren mit Freiheitsmodellen. Schillers Fragmente und Entwürfe. In: Schiller – ein deutsch-italienisches Gespräch. Hg. Ivo de Gennaro. Freiburg i. Br. u. a. 2017, S. 93 – 107.

Sören Schmidtke: Urteil des Schöppenstuhls zu Leipzig in Sachen Weidmannische Buchhandlung gegen Georg Joachim Göschen. In: Wieland-Studien 10 (2017), S. 363 – 366.

Sören Schmidtke: Zwei Briefe der Weidmannschen Buchhandlung an Christoph Martin Wieland. Nachträge zur Edition von „Wielands Briefwechsel“. In: Wieland-Studien 10 (2017), S. 359 – 362.

Sören Schmidtke: Tradierungswege. Wieland und der romanzo cavalleresco. In: Wieland-Studien 10 (2017), 149 – 166.

Peter-Henning Haischer: Wieland und die Kunst der Renaissance. In: Wieland-Studien 10 (2017), S. 233 – 247.

Hans-Peter Nowitzki: Wielands ‚Renaissance‘. Rezeption zwischen Übernahme und Aneignung. In: Wieland-Studien 10 (2017), pp. IX – XVI.

Hans-Peter Nowitzki:  „Ein seltsames Gemische von Wahrheit und Träumerey“. Christoph Martin Wielands Rezeption gnostisch-hermetischen Schrifttums der Renaissance. In: Wieland-Studien 10 (2017), S. 75 – 134.

Klaus Manger: Wieland und Bildung. In: Wieland-Studien 10 (2017), S. 317 – 330.

Hans-Peter Nowitzki und Peter-Henning Haischer: Verbesserungsästhetik als Editionsprinzip. Karl Wilhelm Ramlers Bearbeitung von Johann Nikolaus Götz‘ Gedichten. In: Zeitschrift für Germanistik. N.F. 27 (2017), 1, S. 87 – 107.

Klaus Manger: Intelektuelle Poesie. Arno Schmidt über Wieland. In: Arno Schmidt und das 18. Jahrhundert. Hg. Hans-Edwin Friedrich. Göttingen 2017, S. 145 – 158.

2016

Hans-Peter Nowitzki: Art.: Atheismusstreit. In: Jena. Lexikon zur Stadtgeschichte. 2016.

Hans-Peter Nowitzki: Art.: Johann Gottlieb Fichte. In: Jena. Lexikon zur Stadtgeschichte. 2016.

Hans-Peter Nowitzki: Biographie. In: Herder Handbuch. Hg. Stefan Greif, Marion Heinz und Heinrich Clairmont. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2016, S. 23 – 38.

Michael Hißmann. Briefwechsel. Hgg. Hans-Peter Nowitzki, Udo Roth, Gideon Stiening u. a. Berlin und Boston 2016 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 8).

Frank Zöllner: „… von wackern Lesern‚ die über solche Dinge keinen Scherz verstehen“. Die publizistische Auseinandersetzung um Wielands Beitrag ‚Über das göttliche Recht der Obrigkeit‘. In: Wieland-Studien 9 (2016), S. 133 – 157.

Sören Schmidtke: Das Testament Ernst August II. Constantins. In: Wieland-Studien 9 (2016), S. 305 – 316.

Sören Schmidtke: Politikum Prinzenerziehung. Wieland in Weimarischen Diensten. In: Wieland-Studien 9 (2016), S. 31 – 50.

Klaus Manger: Wieland, der Freimaurer. In: Wieland-Studien 9 (2016), S. 255 – 269.

Hans-Peter Nowitzki: Die materialen, technischen und technologischen Grundlagen der Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. In: Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. Hgg. Peter-Henning Haischer, Charlotte Kurbjuhn, Steffen Martus u. a. Heidelberg 2016, S. 95 – 154 (= Wieland im Kontext. Oßmannstedter Studien 2). 

Peter-Henning Haischer und Charlotte Kurbjuhn: Faktoren und Entwicklung der Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. In: Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. Hgg. Peter-Henning Haischer, Charlotte Kurbjuhn, Steffen Martus u. a. Heidelberg 2016, S. 13 – 93 (= Wieland im Kontext. Oßmannstedter Studien 2).

Peter-Henning Haischer: Zur Text-Bild-Beziehung in Salomon Geßners illustrierten Ausgaben der Idyllen 1756 – 1776. In: Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. Hgg. Peter-Henning Haischer, Charlotte Kurbjuhn, Steffen Martus u. a. Heidelberg 2016, S. 293 – 359 (= Wieland im Kontext. Oßmannstedter Studien 2).

Klaus Manger: Was wird wie in Wielands Musarion und den Grazien eigentlich illustriert? In: Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. Hgg. Peter-Henning Haischer, Charlotte Kurbjuhn, Steffen Martus u.a. Heidelberg 2016, S. 395 – 448 (= Wieland im Kontext. Oßmannstedter Studien 2).

2015

Hans-Peter Nowitzki: Von den Seelen der Tiere und ihren Sprachen. Johann Jakob Plitts Auseinandersetzung mit Georg Friedrich Meiers ‚Versuch eines neuen Lehrgebäudes von den Seelen der Thiere‘. In: Georg Friedrich Meier (1718 – 1777). Philosophie als „wahre Weltweisheit“. Hgg. Gideon Stiening und Frank Grunert. Berlin und Boston 2015, S. 337 – 376 (=Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 7).

Peter-Henning Haischer: Priapea. Fremdheit und Tabu in Sammlung und Literatur des 18. Jahrhunderts. In: Präsenz und Evidenz fremder Dinge im Europa des 18. Jahrhunderts. Göttingen: Wallstein 2015, S. 234 – 251.

Peter-Henning Haischer: Ungemalte Bilder. Tieck und die Entdeckung ‚reiner Sichtbarkeit‘. (Rezension zu: Norman Kasper: Ahnung als Gegenwart. Die Entdeckung der reinen Sichtbarkeit in Ludwig Tiecks frühen Romanen. München: Wilhelm Fink 2014.) In: IASLonline [10.09.2015].

Klaus Manger: Wielands Idylle von Lampeduse. In: Idyllik im Kontext von Antike und Moderne. Transformation eines europäischen Topos. Hgg. Nina Birkner und York-Gothart Mix. Berlin 2015, S. 153 – 168.

Klaus Manger: Ludwig Wieland im ,Berner Dichterkreis‘. In: Kleist in der Schweiz – Kleist und die Schweiz. Hgg. Anett Lütteken u. a. Hannover 2015, S. 203 – 214.

Klaus Manger: Mit Verstand beleben. Gellerts Libretto „Das Orakel.“ In: Die Tonkunst. Thema: Johann Adam Hiller (1728 – 1804) 9.1 (2015), S. 33 – 40.

Klaus Manger: Der Autor – kritische Instanz und öffentliches Gewissen. In: Das Gewissen. Hgg. Stephan Schaede und Thorsten Moos. Tübingen 2015, S. 339 – 365 (= Religion und Aufklärung 24).

2014

Peter Henning-Haischer: Christoph Martin Wieland. Ein Weltbürger in Weimar. Weimar 2014.

„Ich bin und bleibe … Ihr ganz eigener Wieland.“ Christoph Martin Wieland in Briefen. Hgg. Tabea Dörfelt-Mathey, Sören Schmidtke und Frank Zöllner. Weimar 2014.

Hans-Peter Nowitzki: How rational is the „razionelle Medicin“? Johann Benjamin Erhard’s revision of contemporary medical concepts around 1800. In: Sudhoffs Archiv. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte 98 (2014), 1, S. 28 – 45.

Hans-Peter Nowitzki: „Wortforschen ist nicht Becanissen …“ Tetens’ Sprachkritik und Philosophiereform. In: Johann Nikolaus Tetens (1736 – 1807). Philosophie in der Tradition des europäischen Empirismus. Hgg. Gideon Stiening und Udo Thiel. Berlin und Boston 2014, S. 343 – 363 (=Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 6). 

Peter-Henning Haischer: Zur Problematik der Bewegungsdarstellung in der Kunst: Johannn Heinrich Rambergs Zeichnung „Der Eiserne Turm des Riesen Angulaffer“. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte 77 (2014), 3, S. 385 – 406.

Klaus Manger: Herder im Weimarer Viergestirn. In: Herder und seine Wirkung. Herder and His Impact. Hg. Michael Maurer. Heidelberg 2014, S. 51 – 60.

Tabea Dörfelt-Mathey: „Ein Klassiker zweiter Ordnung“. Christoph Martin Wieland bei Peter Hacks. In: Die Götter arbeitslos gemacht. Peter Hacks und die Klassik. Sechste wissenschaftliche Tagung der Peter-Hacks-Gesellschaft.  Hg. Kai Köhler. Berlin 2014, S. 43 – 66.

Peter-Henning Haischer: Der Justizmord als schöne Kunst betrachtet: Felix Christian Weißes „Der Fanatismus oder: Jean Calas“. In: Text + Kritik (2014), 5, S. 22 – 41.

Klaus Manger: Webstuhl Zeit. Temporalstrukturen in Goethes „Faust“. In: Zeit der Darstellung. Ästhetische Eigenzeiten in Kunst, Literatur und Wissenschaft. Hgg. Michael Gamper und
Helmut Hühn. Hannover 2014, S. 297 – 313 (=Ästhetische Eigenzeiten 1).

Klaus Manger: Natürlich übernatürlich. Das aufgeklärte Märchen. In: Fabula 55 (2014), S. 26 – 41.

Peter-Henning Haischer: Das Märchen als Provokation. Ludwig Tiecks „Volksmährchen von Peter Leberecht.“ In: Fabula 55 (2014), S. 118 – 134.

2013

Peter-Henning Haischer: „In Korrektheit wird er Mayern nachstehen“ – Meyer und Ramberg als Illustratoren Wielands. In: Johann Heinrich Meyer. Kunst und Wissen im klassischen Weimar. Hgg. Johannes Rößler und Alexander Rosenbaum. Göttingen: Wallstein 2013, S. 175 – 204.

Hans-Peter Nowitzki: Die Mechanik der Sprache. Hißmanns physiologische Sprachphilosophie und ihre anthropologischen Voraussetzungen. In: Michael Hißmann (1752 – 1784). Ein materialistischer Philosoph der deutschen Spätaufklärung. Hgg. Heiner F. Klemme, Gideon Stiening und Falk Wunderlich. Berlin: Akademie Verlag 2013, S. 225 – 251 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 2). 

Frank Zöllner: Dialogische Formen im Frühwerk Christoph Martin Wielands. In: Die Grazie tanzt. Schreibweisen Christoph Martin Wielands. Hg. Miriam Seidler. Bern u. a. 2013, S. 197 – 214.

Klaus Manger: Schauspielfieber in Abdera. Das dritte Buch in Wielands „Geschichte der Abderiten“. In: Die Grazie tanzt. Schreibweisen Christoph Martin Wielands. Hg. Miriam Seidler. Bern u. a. 2013, S. 153 – 170.

Peter-Henning Haischer: Ramberg als Illustrator Wielands. In: Literatur-Bilder. Johann Heinrich Ramberg als Buchillustrator der Goethezeit. Hg. Alexander Košenina. Hannover: Wehrhahn 2013, S. 69 – 82.

Frank Zöllner: Zwei Briefe Christoph Martin Wielands an Leonhard Meister. Nachträge zu „Wielands Briefwechsel“. In: Wieland-Studien 8 (2013), S. 301 – 309.

Peter-Henning Haischer: Mondfisch und Mönch – „Diderots Enzyklopädie“ in der Anderen Bibliothek (Rezension zu: Denis Diderot: Diderots Enzyklopädie. Übersetzt aus dem Französischen von Holger Fock, Theodor Lücke, Eva Moldenhauer und Sabine Müller. Eichborn Verlag, Berlin 2013.) In: literaturkritik.de [18.12.2013].

2012

Hans-Peter Nowitzki: Anthropologie und Gattungspoetik. Wielands Briefwechselroman „Aristipp und einige seiner Zeitgenossen“ im Kontext der zeitgenössischen Anthropologie- und Philosophiedebatte. In: Poetik des Briefromans. Wissens- und mediengeschichtliche Studien. Hgg. Gideon Stiening und Robert Vellusig. Berlin und Boston: De Gruyter 2012 , S. 219 – 260 (= Frühe Neuzeit  176). 

Tabea Dörfelt-Mathey: Der Aufklärer auf dem Land. Christoph Martin Wieland in Oßmannstedt. In: Kulturjournal Mittelthüringen 2012, H. 6, S. 42 f.

Frank Zöllner: William Tooke  ̶  Ein Übersetzer Wielands um 1800. In: Wieland-Studien 7 (2012), S. 215 – 220. 

Hans-Peter Nowitzki: Zur Edition von ‚Wielands Werken‘. Aufbau und Konzeption. In: Wieland-Studien 7 (2012), S. 221 – 235. 

Hans-Peter Nowitzki: Popularphilosophie und philosophische Grammatik. Eberhards Synonymwörterbuch im Kontext spätaufklärerischen Sprachbewußtseins. In: Ein Antipode Kants? Johann August Eberhard im Spannungsfeld von spätaufklärerischer Philosophie und Theologie. Hgg. Hans-Joachim Kertscher und Ernst Stöckmann. Berlin und Boston: Walter de Gruyter Verlag 2012, S. 296 – 324 (= Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung 46). 

Peter-Henning Haischer und Hans-Peter Nowitzki: „… gegen alles Nachtheilige bestens verwahrt.“ Wielands clandestine Publikationsstrategien. Jan Philipp Reemtsma zum 60. Geburtstag. In: Radikale Spätaufklärung in Deutschland. Einzelschicksale – Konstellationen – Netzwerke. Hgg. Lothar Kreimendahl, Martin Mulsow und Friedrich Vollhardt. Hamburg: Felix Meiner Verlag 2012, S. 251 – 316 (= Aufklärung 24). 

Klaus Manger: Die Jungfrau unterm Regenbogen. Aktualisiert Schiller das historische Drama? In: Musik – Politik – Ästhetik. Hgg. Axel Schröter und Daniel Ortuño-Stühring. Sinzig 2012, S. 49 – 59.

Klaus Manger: Carl von Dalberg und das „Weimarer Viergestirn“. In: Gesellschaft – Gewalt – Vertrauen. Jan Philipp Reemtsma zum 60. Geburtstag. Hgg. Ulrich Bielefeld, Heinz Bude und Bernd Greiner. Hamburg 2012, S. 75 – 95.

Klaus Manger: Weimar in der Gewalt des Mozartischen Genius. In: Musik und Theater um 1800. Konzeptionen, Aufführungspraxis, Rezeption. Hgg. Detlef Altenburg und Beate Agnes Schmidt. Sinzig 2012, S. 273 – 293 (= Musik und Theater 1).

2011

Klaus Manger: Wieland – Mentor der Nation. Ist ein aufgeklärtes Volk leichter zu regieren oder ein unaufgeklärtes? In: Rom, Recht, Religion. Hgg. Kristian Kühl und Gerhard Seher. Tübingen 2011, S. 265 – 280.

Hans-Peter Nowitzki: Johann Benjamin Erhards „razionelle Medicin“ in geschichtsphilosophischer Perspektive. In: Naturforschung und menschliche Geschichte. Hgg. Thomas Bach und Mario Marino. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2011, S. 109 – 126 (= Ereignis Weimar – Jena. Kultur um 1800. Ästhetische Forschungen 29). 

Klaus Manger: Literatur als Heilkunst der Seele betrachtet. In: Heilkunst und schöne Künste. Wechselwirkungen von Medizin, Literatur und bildender Kunst im 18. Jahrhundert. Göttingen 2011, S. 46 – 59. Hans-Peter Nowitzki: Denken – Sprechen – Handeln. Johann Georg Sulzers semiotische Fundierung der Allgemeinen Theorie der Schönen Künste. In: Johann Georg Sulzer (1720 – 1779). Aufklärung zwischen Christian Wolff und David Hume. Hgg. Frank Grunert und Gideon Stiening. Berlin: Akademie Verlag 2011, S. 137 – 167 (= Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts 1).